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- Software... wer kann dazu schon nein sagen. Ich schon... zumindest wenn sie schlecht ist. Sonst kann man davon
sicherlich kaum genug sein Eigen nennen, solange sie gut, brauchbar und notwendig ist. Nur wenn die Software diese
Merkmale aufweist, wandert sie hier rein. Dabei ist es egal ob es Freeware, Shareware oder auch ein Programm,
für das es sich direkt zu zahlen lohnt, ist. Perlen der Programmierkunst kommen auf das Treppchen, der Rest wandert
in die Versenkung und wird von mir nicht erwähnt. ;-)
Für Empfehlungen von Programmen bin ich gerne offen. Und vielleicht stelle ich sie im Anschluß beim
nächsten Update hier vor. Um ein Programm vorzuschlagen, bitte eine kurze Mail mit einer kleinen Beschreibung und
einem Link an mich senden.
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Firefox
- Der Firefox von Mozilla ist ein Open-Source-Webbrowser,
dessen Leistungsfähigkeit dem Microsoft Internet Explorer (IE) in keiner Funktion unterliegt. Im Gegenteil:
Der Firefox übersteigt die Funktionsvielfältigkeit des IE um Längen und Microsoft hat wie so
oft das Nachsehen.
Ebenso anwenderfreundlich ist Firefox in Bezug auf die Designer und Programmierer von Webseiten.
Während Microsoft den aktuellen Stand der heutigen Möglichkeiten zum umsetzen von professionellen Webseiten gerne
verschläft (siehe dazu auch meinen Artikel: Es gibt gute Browser und den Internet Explorer ),
bindet Mozilla in regelmäßig erscheinenden Updates die neue Technik in seinen Browser ein. Sobald ein neues
Update erhältlich ist, zeigt es der Browser in einem kleinen Informationsfenster an, und der User kann entscheiden, ob
der Browser das Update automatisch runterladen und installieren soll. Der User muss sich diese Updates also nicht manuell
von der Mozilla-Website herunterladen und der händische Installationsvorgang erübrigt sich auch. Dieses Handling
ist so einfach wie praktisch.
Praktisch ist das Karteireitersystem des Browsers, über welches man mehrere aufgerufene Webseiten komfortabel mit
einem Klick oder einem Tastaturkürzel im Browserfenster anzeigen lassen kann. Auch die Verwaltung der Favoritenliste
ist einfach zu bedienen. Weiterhin zu erwähnen ist, dass bei allen im Browser integrierten Features die
Systemsicherheit ebenfalls ganz oben auf der Liste der findigen Programmierer steht. Sobald eine neue Sicherheitslücke
entdeckt wird, wird sie auch schon wieder behoben. Dafür sorgen tausende Experten rund um den Globus.
Auf der Mozilla-Website stehen kostenlos viele Add-Ons
als Download bereit, mit dessen Hilfe der Firefox, je nach Bedarf des Users, erweitert werden kann. So ist es sehr einfach
möglich, Firefox mit speziellen Suchwerkzeugen (z.B. für Bilder- und Foto-Suche im Internet) auszustatten oder
z.B. die Optik des Firefox mittels Themes
anzupassen. Es gibt unzählige Add-Ons und dementsprechend ebenso viele Möglichkeiten, Firefox nach eigenem
Geschmack einzurichten. Ein Besuch bei den Add-Ons lohnt sich allemal!
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| Artikel - Upload: |
01.01.2009 |
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Kaspersky Internet Security
- Kaspersky Internet Security (im folgenden Text mit "KIS" bezeichnet) ist ein Rundum-Systemschutz für
den PC. Es schützt zuverlässig vor Viren, Trojanern, Würmern, Spyware, Adware, Hackern und Spam. So werden
beispielsweise eingehende und ausgehende E-Mails automatisch auf eventuell schädlichen Dateicode kontrolliert. Wird
etwas gefunden, so kann der Benutzer manuell entscheiden, wie vorgegangen wird oder man übergibt die Entscheidung in
die virtuellen Hände von KIS. Gerade für Anfänger ist das weitestgehend zu empfehlen.
Die Überprüfung des Internet-Traffics bei der Benutzung eines Browsers oder durch
Instant Messenger (z.B. ICQ oder MSN)
gehört ebenso zum Umfang der Software wie die Kontrolle von Java Script und Visual Basic Script. Weiter sind eine
Firewall, eine Kindersicherung, ein System zur Verhinderung von Hacker-Angriffen, ein Schutz vor allen Keylogger-Arten,
eine Blockierung von Links auf Phishing-Webseiten und eine Zugriffsrechteverwaltung für unbekannte Programme
vorhanden. Damit wird sichergestellt, dass unbekannte Programme nicht einfach eine Verbindung ins Internet aufbauen
können. Allerdings erlaubt KIS bekannter Software und sicheren System-Programmen dagegen dieses Privileg. Dennoch
kann, durch Eingriff des Benutzers, dem jeweiligen Programm das Recht sich mit dem Internet zu verbinden, entzogen werden.
Als zusätzliche Sicherheit wurde dem Programm auch eine Selbstschutzfunktion vor unbefugtem abschalten oder
anhalten integriert. Man kann in diesem Sinne ein Passwort vergeben, um weiteren PC-Nutzern nicht zu ermöglichen,
Änderungen an der Konfiguration von KIS vorzunehmen oder den Schutz eventuell ganz zu deaktivieren.
Ein weiteres erwähnenswertes Beispiel ist meiner Meinung nach die sogenannte "virtuelle Tastatur" von KIS,
da es bei der täglichen Arbeit am Computer häufig erforderlich ist, persönliche Daten, einen Benutzernamen
oder ein Kennwort einzugeben. Das ist beispielsweise der Fall beim Online-Banking (einige Banken bieten bereits beim
Einloggen auf ihrer Website solche virtuellen Tastaturen an), bei der Anmeldung auf Internetseiten, bei der Verwendung
von Internet-Shops, usw. In solchen Situationen besteht die Gefahr, dass sensible Informationen mit Hilfe eines
Keyloggers abgefangen werden können. Die
virtuelle Tastatur in KIS ermöglicht es, das Abfangen von über diese nur virtuelle Tastatur eingegebenen Daten
zu verhindern. Dabei wird auf dem Monitor eine Tastatur eingeblendet, die man mit der Maus bedienen kann. Diese Mausklicks
kann bis heute kein Programm aufzeichnen, eine hohe Sicherheit ist somit gegeben.
Da sich die Anforderungen an ein Schutzprogramm dieser Art wegen neuer Bedrohungen (Viren, Trojanern,...) beinahe
täglich ändert, bietet Kaspersky natürlich auch einen Update-Service an. So kann man täglich das
Programm manuell oder auch automatisch beim Start aktualisieren.
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| Artikel - Upload: |
05.04.2009 |
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Thunderbird
Freeware
Rubrik: E-Mail-Client
- Thunderbird von Mozilla ist ein Offline-Reader für E-Mails, welcher mit Outlook von Microsoft
vergleichbar ist. Allerdings besitzt Thunderbird aufgrund seiner sehr schnellen Weiterentwicklung einen gehörigen
Vorteil gegenüber seinem Konkurrenten. Es ist eine Leichtigkeit mit Thunderbird auch anspruchsvolle Aufgaben,
welche das Organisieren von Nachrichten betreffen, zu meistern. Dabei ist ein E-Mail-Postfach genauso leicht zu verwalten
wie etwa zehn.
Im Funktionsumfang enthalten sind z.B. Phishing- und Spam-Filter, mit dessen Hilfe
betrügerische Mails kaum eine Chance haben. Die Sicherheit des Programms besticht auch durch
das Open-Source-Verfahren der Programmierer. Im
Herzen ist Thunderbird ein Open-Source Entwicklungsprozess, der von tausenden erfahrenen Entwicklern und
Sicherheitsexperten rund um die Welt vorangetrieben wird. Die Offenheit des Programm-Quelltextes und die aktive
Gemeinschaft der Experten bietet die Möglichkeit, das Programm sicherer und schneller zu aktualisieren. Durch den
weiteren Zugriff auf die besten Sicherheitswerkzeuge von Drittanbietern kann die allgemeine Sicherheit so noch weiter
verbessert werden.
Sobald ein neues Update vorhanden ist, informiert Thunderbird den User mit der Einblendung
eines kleinen Informationsfensters. Dieser kann dann entscheiden, ob er das Update durch Thunderbird automatisch
herunterladen und anschließend installieren lassen möchte. Ein lästiges Suchen auf der Hersteller-Website
entfällt also. Eine sehr vorteilhafte Einrichtung!
Auf der Mozilla-Website stehen zudem viele
kostenlose Add-Ons zur Verfügung, mit denen man
Thunderbird nach eigenen Vorstellungen erweitern kann.
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| Artikel - Upload: |
01.01.2009 |
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XP-AntiSpy
Freeware
Rubrik: Systemsicherheit
- Der Wissensdurst von Microsoft wächst ungebremst. Beängstigend ist in diesem Zusammenhang, dass
Windows 2000 / XP / Vista diverse Daten ungefragt im Hintergrund an Microsoft überträgt. Was dabei an sensiblen
Daten gesendet wird, ist nur sehr schwer nachzuvollziehen.
XP-AntiSpy schaltet diese Spionagefunktionen von Windows aus. Dabei kann der User selber entscheiden, welche der
unzähligen Microsoft-"Services" er weiterhin zulassen will und welche er deaktiviert. Zu jeder Funktion gibt es
eine Info, die genauestens erklärt, was die jeweilige Funktion bewirkt. So können auch User Einstellungen
durchführen, die sich noch nicht intensiv mit Windows auseinandergesetzt haben. Alle gemachten Änderung kann
man natürlich auch wieder zurück in den Urzustand bringen. Ein weiterer Vorteil des Programmes ist, dass es
nicht installiert werden muss.
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| Artikel - Upload: |
18.11.2008 |
Erläuterung zu Freeware
- Als Freeware wird Software bezeichnet, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt
wird. Einige Urheber bitten um eine freiwillige Spende. Diesem kann man nachkommen, wenn einem die Software gefällt.
Eine Benutzung ohne zu spenden ist allerdings auch völlig legal. Dennoch sollte man so fair sein und dem nachkommen,
wenn man die Freeware längere Zeit nutzen möchte. Immerhin investiert der Urheber seine freie Zeit bei der
Programmierung und Weiterentwicklung seines Freeware-Programmes.
Erläuterung zu Shareware
- Shareware-Software darf vor dem eigentlichen Kauf getestet werden. Dabei ist der Test der Software
unverbindlich. Das heißt, dass die Software einen bestimmten vom Urheber aufgelegten Testzeitraum (oftmals 30 Tage)
voll genutzt werden darf. Nach diesem Zeitraum muss die Software aber nicht zwangsweise gekauft werden. Shareware wird
oft von kleineren Unternehmen oder Privatpersonen vertrieben.
Erläuterung zu Testversionen
- Testversionen sind vergleichbar mit Shareware-Software. Bei einer Testversion handelt es sich um das
vollwärtige Programm mit allen Funktionen, die auch in der offiziellen Verkaufsversion vorhanden sind. Das
Programm darf, oftmals aber erst nach einer Registrierung auf der Hersteller-Website, für einen gewissen Zeitraum
getestet werden. Häufig werden dazu 30 Tage angesetzt. Nach dieser Testphase sperrt sich das Programm automatisch
und ist erst nach Kauf der Vollversion oder eines Lizenzschlüssels wieder einsatzbereit. Testversionen werden von
größeren namhaften Unternehmen vertrieben.
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